Themen

Impressionen von der Ken Wilber Tagung

Vom 2. - 4. März 2018 hat im Lassalle-Haus die Ken-Wilber-Tagung "Integrale Spiritualität und der innere Weg" stattgefunden. Hier finden Sie Vorträge und Impressionen.

Veranstaltung mit Peter Balleis SJ: Uni Luzern, 22.3.2018, 18.15 Uhr, Hörsaal 9

Fernstudium für Arme und Flüchtlinge

Digitale Universitätsbildung zur Ursachenbehebung von Armut und Flucht am Beispiel von JWL in Irak, Afghanistan, Mali und Kenia. 

 

Es gibt verschiedene Motive, Zazen zu praktizieren

Zen - weil wir Menschen sind

Zwischen Erleuchtung und Ernüchterung: Wer Zen praktiziert, durchlebt Höhen und Tiefen, Freuden und Leiden. So jedenfalls erlebe ich es auch nach 40 Jahren Zen-Praxis. Ein Beitrag von Niklaus Brantschen

Sich auf den Weg machen – Reisen und Pilgern

Unsere Reisen und Pilgerangebote öffnen den Blick und das Herz für Religionen und Kulturen. Der äussere und der innere Weg ist das Ziel. So spielt es grundsätzlich keine Rolle, ob es nach Jerusalem, zu Bruder Klaus oder ins nächste Tal geht. 

Vorbereitung, Liturgie, Vertiefung

Ostern – das zentrale Fest aller Christen

Ostern bietet uns einen Neuanfang und eine besondere Gelegenheit, dem Geheimnis Gottes in Jesus Christus zu begegnen. Im Nachschreiten des Weges Jesu durch seine Passion und Auferstehung wollen wir diese Hoffnung aufspüren. Wir bieten im Lassalle-Haus unterschiedliche Wege, sich auf dieses zentrale christliche Ereignis einzulassen.

«Seelige» Ferien in Bad Schönbrunn

Ferien, die Körper, Geist und Seele erfrischen: Davon träumen wir – und hetzen dann doch wieder durch Landschaften, Kulturstädte, Wellnessanlagen. Doch was tut uns wirklich gut? Was möchte unsere Seele? Vielleicht ein leeres Blatt für Gedankenfetzen, ein paar Schritte an der frischen Luft, einen guten Kaffee mit Gleichgesinnten, eine Wanderung zur nächsten Hügelkuppe? Kursleiterin Ursula Popp lädt Sie ein, vom 21.–26.05.2018 Ferien in Bad Schönbrunn zu verbringen. Lesen Sie, wie sie dem Ferienstress entgegenwirken will.  

Was gibt uns Hoffnung in Zeiten von Krankheit und Abschied?

Menschen mit einem chronischen Leiden wollen nicht auf ihre Krankheit reduziert werden. Nicht das Organ, das nicht mehr funktioniert, soll im Mittelpunkt stehen, sondern ihr gesamter Lebenskontext. Was bedeutet die Krankheit für den Arbeitsprozess, für die Lebensziele und -pläne eines Menschen? Was gibt kranken Menschen Hoffnung? 

 

«Wir brauchen die Spiritualität in den heilenden Berufen»

David Weber, Facharzt FMH für Allgemeine Innere Medizin, Manuelle Medizin und Ultraschalldiagnostik hat im Herbst 2017 den Lehrgang «Spiritual Care» abgeschlossen. Wir befragten ihn zu seiner Motivation und zur Praxis-Tauglichkeit des Lehrgangs.

Was hat Sie motiviert, den Spiritual Care-Lehrgang zu besuchen?

In der täglichen Begegnung mit den Patienten/-innen kommen neben den gesundheitlichen Fragen auch immer wieder Sinnfragen zur Sprache.  In den letzten Jahren habe ich eine zunehmende Offenheit gespürt, über diese Themen zu sprechen. So entstand das Bedürfnis, mich selber mit meiner Spiritualität auseinander zu setzen und gleichzeitig ein «Rüstzeug» für meinen Praxisalltag zu erhalten.  

Reise zu den Stätten des heiligen Experiments

Die so genannten Reduktionen – die Missionsdörfer in Lateinamerika – waren ein visionäres jesuitisches Projekt, das vor 250 Jahren durch politische Veränderungen in Spanien zerschlagen wurde. Doch der Verbund von Menschen, die nach gerechten Verhältnissen strebten, beflügelt Autoren bis heute und hat viele Namen bekommen: Jesuitenstaat, Heiliges Experiment, verlorenes Paradies, Land ohne Übel, Reich Gottes auf Erden, … Vom 14.–29. April geht Missionsprokurator Toni Kurmann mit Christian Roth auf Spurensuche in Bolivien und Paraguay.