Themen

Vom 6. bis 23. April zum Unesco-Weltkulturerbe der Jesuitensiedlungen in Südamerika

Reise nach Südamerika

Von 1609-1767 waren die Reduktionen Orte einer besonderen Kulturbegegnung zwischen lokaler indigener Kultur und europäischem Barock. Zwei Schweizer Jesuiten waren prägend für die Reduktionen: Martin Schmid bei der Errichtung im 18. und Hans Roth beim Erhalt im 20. Jahrhundert. Sie sind der Kompass, wenn Christian Roth durch Bolivien und Paraguay führt – Experte und Sohn von Hans Roth.

 

«An der Person Martin Schmid fasziniert mich seine Vielseitigkeit. Architekt, Schreiner, Zimmermann, Instrumentenbauer, Musiker, Komponist und Seelsorger... Und nun freut es mich natürlich umso mehr, dass ich diese Vergangenheit, diese Zeitzeugnisse selber bereisen und hautnah erleben kann.»
Franziska Schmid, Nachfahrin von Martin Schmid und Reiseteilnehmerin

 

Lassalle-Haus, 11. November, 14-17.30 Uhr

Sangha-Treffen der Glassmann-Lassalle Zen-Linie

Welches Zen? Standort und Ausrichtung des Zen im Lassalle-Haus. Eingeladen sind Zen-Kursteilnehmende im Lassalle-Haus.

Das Beste kommt noch – fünf Fragen an Kursteilnehmerin Bea Nelles

«Ich bin neugierig, was noch kommt»

«Durch den Austausch mit den anderen Teilnehmenden und der Kursleiterin spüre ich, dass es weitergeht, dass ich weiterhin einen Platz in der Gesellschaft haben werde. Ich bin sehr zuversichtlich, aber auch neugierig, was jetzt noch kommt».
Bea Nelles über den Kurs «Alter und Weisheit - Das Beste kommt noch».

Exerzitien – Exorzismus, Exerzieren?!

Alena Weigand ist Master-Studentin im Fach Medien-Ethik-Religion an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie verbrachte ein paar Wochen im Lassalle-Haus als Gast. Dort stiess sie auf die Exerzitien. Allein dieser nicht gerade alltägliche Ausdruck machte sie hellhörig. Sie fragte nach.

Ein Erfahrungsbericht in Einzelexerzitien

Begegnung mit einem liebenden Gott

Vor dem Kurs „Einzelexerzitien - 7 Tage“ bei Bruno Brantschen SJ und Noa Zenger hatte ich noch keine Erfahrung mit Exerzitien. Als ich mich mit dem Kursangebot des Lassalle-Hauses auseinandergesetzt habe, habe ich auch die Exerzitien-Seiten immer einfach überblättert, da ich dachte, es ist absolut nichts für mich. Aber letztlich wurden mir die Einzelexerzitien doch so ans Herz gelegt, dass ich den Kurs besucht habe. Das war eine sehr gute Entscheidung.

"Ich habe zu wenig geflucht"

Acht Orte, die für jeweils zehn Jahre im Leben von Niklaus Brantschen stehen, acht Spaziergänge und Gespräche – das bildet die Grundlage für das persönlichste Buch des Jesuiten und Zen-Meisters.

Beim Malen das Innere und Äussere wahrnehmen

Es war toll, von der Kunst geführt zu werden und dadurch Vertrauen zu schöpfen. Ich habe so ein Empfinden dafür entwickelt, dass das Göttliche, das Geheimnis durch die Kunst zum Ausdruck gebracht wird und durch mich geschehen kann.

25 Jahre Lassalle-Haus: 14.10.2018, 15 Uhr

Blick zurück - Blick nach vorn

Vor 25 Jahren hat Niklaus Brantschen die Bildungsstätte Bad Schönbrunn als Zentrum für Spiritualität, Dialog und soziales Bewusstsein neu positioniert und ihr den Namen Lassalle gegeben. Vor drei Jahren haben sich die Schweizer Jesuiten entschieden, das Lassalle-Haus in die nächste Generation zu führen. Unter der Leitung von Tobias Karcher SJ wurde Bad Schönbrunn generalsaniert und das Programm mit der Botschaft „Stille bewegt“ neu ausgerichtet.

Ein Vierteljahrhundert Lassalle-Haus: Zeit zum Innehalten und Vorausschauen

 

Yoga: Bewegung der anderen Art

„Für meine Bachelorarbeit über die Zen-Meditation habe ich auch ein Kapitel zu Yoga geschrieben. Ich musste mir viel Theorie zum Hatha Yoga – also zum körperlichen Yoga – anlesen. Aber mir fehlte die praktische Umsetzung und dadurch auch ein Stück weit die Einstiegsmöglichkeit ins praktizierte Yoga, während ich an meiner Bachelorarbeit schrieb. Meine ersten praktischen Erfahrungen konnte ich nun in dem Kurs „Yoga – schweigend üben“ bei Irène Fasel machen.“