Ludger Schwienhorst-Schönberger

Geboren 1957. Studium der Philosophie, Theologie und Erwachsenenpädagogik in München, Jerusalem und Münster.

  • 1989:  Promotion zum Doktor der Theologie mit einer Arbeit zum Thema "Das Bundesbuch. Studien zu seiner Entstehung und Theologie"
  • 1992:  Habilitation an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster. Thema der Habilitationsschrift "Nicht im Menschen gründet das Glück (Koh 2,24). Kohelet im Spannungsfeld jüdischer Weisheit und hellenistischer Philosophie"
  • 1992:  Ernennung zum Hochschuldozenten an der Katholisch-Theologischen Fakultät, Universität Münster
  • 1993: Ernennung zum Professor für Alttestamentliche Exegese und Hebräische Sprache an der Katholisch-Theologischen Fakultät, Universität Passau
  • Seit Juni 2007:  Professur für Alttestamentliche Bibelwissenschaft, Universität Wien

 

Veröffentlichungen (in Auswahl):

  • Das Bundesbuch (Ex 20,22 – 23,33): Studien zu seiner Entstehung und Theologie; de Gruyter Berlin, 1990
  • Kohelet / übers. und ausgelegt von Ludger Schwienhorst-Schönberger; Herder Freiburg, 2004
  • Ein Weg durch das Leid: das Buch Ijob; Herder Freiburg, 2007
  • Das Hohelied der Liebe; Herder Freiburg, 2015

 

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