Gottlos beten. Eine spirituelle Spurensuche

Vernissage zum neuen Buch von Niklaus Brantschen

Kann ein Mensch, der nicht glaubt, ein spiritueller Mensch sein? Kann man in der sogenannten nachchristlichen Ära noch beten? Taugt die geläufige Formel »Beten heisst Sprechen mit Gott« in einer Zeit, in der Gott zu schweigen scheint? Muss dann nicht auch der Mensch schweigen? Und wie ist es mit Buddhisten, denen oft gesagt wird, sie könnten nicht beten, da sie nicht an Gott glaubten? Und wenn sie doch beten?

Der Jesuit und Zen-Meister Niklaus Brantschen hinterfragt gängige Denkweisen und Verhaltensmuster, Riten und Rituale, Formen und Formeln. Dabei kommen westliche Mystiker wie Meister Eckhart ebenso zu Wort wie der Buddha. Und so eröffnet sich ein Vollzug, der allen Menschen möglich ist: Mystik ist menschenmöglich.

Es freut uns, Sie zur Buchvernissage ins Lassalle-Haus einzuladen:

Ort: Lassalle-Haus, Forrenmatt
Datum: Sonntag, 17.10.2021, 15 - 17 Uhr


Programm:

  • Begrüssung durch Tobias Karcher SJ, Direktor Lassalle-Haus
  • Grusswort von Claudia Lueg, Patmos Verlag
  • Gespräch mit Niklaus Brantschen
  • Musikalische Umrahmung mit Karin Sobaszkiewicz am Akkordeon
  • anschliessend Apéro und Buchsignierung

Pia Seiler führt durch den Anlass.

Um Anmeldung an info@lassalle-haus.org wird gebeten.

Das neue Buch von Niklaus Brantschen erscheint im August 2021 bei Patmos.

 

Bild mit Niklaus Brantschen: Daniel Kellenberger                                                      

 


Kurstitel:
Gottlos beten. Eine spirituelle Spurensuche
Vernissage zum neuen Buch von Niklaus Brantschen
Kursnummer:
2021/O04
Datum von/bis:
17. Oktober 2021
So  15:00  -  So  17:00
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