Zentrum Lassalle Haus Bad Schönbrunn
Eine Quelle wird zum Ort - ein Ort wird zur Quelle
Zum «Schönen Brunnen» nannte man früher die hügelige Moränenlandschaft über dem Tal der Lorze. 1929 wurde das ehemalige Kurhaus von den Jesuiten als Exerzitienhaus übernommen und dient seit dem Neubau 1970 der religiösen und allgemeinen Weiterbildung. Der Architekt André Studer hat das Haus nach der «harmonikalen Bauweise» in das Quellgebiet hineinkomponiert. Die Einfachheit und Klarheit der Architektur sowie die grosszügige Parkanlage machen Schönbrunn zu einer Oase der kraftvollen Einkehr.
Das Lassalle-Haus bietet diverse Möglichkeiten zu Kontakt und Begegnung:
- Teilnahme an Veranstaltungen aus diesem Programm
- Klausurtage mit Ihrer Unternehmung oder Organisation
- Durchführung von externen Seminaren und Kursen
- Mitleben als Langzeitgast in einer persönlichen Aus-Zeit
- Besuch von Kunstausstellungen und Konzerten
- Individuelles Verbringen von ein paar stillen Tagen
- Mitfeier des werk- oder sonntäglichen Gottesdienstes
- Regelmässiges meditieren mit der Hausgemeinschaft
- Beschauliches Gehen im Labyrinth
- Geistliche Begleitung durch die Jesuitenpatres
- Besuch in der Cafeteria mit vielen Zeitschriften
Ein Lichtort braucht keine Sterne. Das Lassalle-Haus pflegt eine herzliche und schlichte Gastfreundschaft, achtsam und stilvoll zugleich.

