KURSE

 

Zen Meditation

Es gibt verschiedene Gründe Zen zu praktizieren: Stress ab­bauen, besser schlafen können, schöpferische Fähigkeiten erhalten und entfalten, sich auf den spirituellen Weg einer anderen Kultur einlassen, sich von innen her regenerieren und Sinn finden. Diese und andere Motive haben ihren Platz, solange das umfassende Ziel nicht vergessen wird: Zum wahren Wesen erwachen und damit Einheit mit allem Leben erfahren, verbunden mit der Bereitschaft, im konkreten Alltag achtsam und verantwortlich zu leben.
Das Schönbrunner Zen-Programm wird von den beiden autorisierten Zen-Meistern Niklaus Brantschen und Pia Gyger geprägt. Sie haben in den vergangenen Jahren Anna Gamma, Erwin Egloff und Peter Widmer die Zen-Lehrbefugnis erteilt.

Die Jesuiten Stefan Bauberger und Gebhard Kohler sowie
Pfr. Marcel Steiner tragen ebenfalls wesentlich zum
Zen-Programm bei.

Für die Zen-Kurse werden gesundheitliche und psychische Stabilität vorausgesetzt. Wer erstmals an einem Sesshin, Zazenkai oder an Übungstagen teilnehmen will, muss zuvor einen Einführungskurs im Lassalle-Haus besucht haben. Tragen Sie bei den Zen-Kursen keine bunten oder synthetischen Trainingsanzüge, sondern neutrale, unauffällige Kleidung in den Farben dunkelblau, schwarz oder grau. In den mehrtägigen Zen-Kursen arbeiten die Übenden täglich 45 Minuten im Haus oder Garten und bleiben dabei im Schweigen.
Weitere Kurse mit buddhistischem Hintergrund oder zum Buddhismus selbst finden Sie unter «Begegnung der Religionen»

Mindestens einmal pro Monat finden Zen-Einführungskurse statt. Diese Einführungen mit praktischen Übungen sind als Vorbereitung auf ein Sesshin und auf Zen-Kurse für Geübte gedacht.