Spiritualität, Dialog und Verantwortung

Einführungskurse

Schnuppern und den passenden Weg für sich entdecken:

01.-03. Juli
12.-14. August
12.-14. August
09.-11. September
16.-18. September
30. September-02. Oktober 2016
07.-09. Oktober
04.-06. November

Exerzitien

15.-24. Juli

Einzelexerzitien (9 Tage)

30. Juli-06. August 2016

Exerzitien mit Impulsen (7 Tage)

Yoga

24.-29. Juli

Yoga mit Shantam Eduard Fuchs

Begegnung der Religionen

Spiritualität im Alltag

19.-21. August
26.-28. August

mit Friedrich Glasl


Blog

Zen: für nichts?

«Zen for Nothing»: Zurzeit läuft in den Schweizer Kinos ein neuer Film mit diesem Titel an, was uns zur Frage animiert hat: wofür ist Zen eigentlich gut? Wer wäre besser geeignet, diese Frage zu beantworten, als zwei unserer Zen-Lehrer? Linda Lehrhaupt und Hans-Walter Hoppensack erzählen, was ihnen Zen bedeutet. Allerdings gibt es hier nur ein Häppchen: Den gesamten Text können Sie Anfang August in der neuen Ausgabe unserer Hauszeitung lesen.

Hans-Walter Hoppensack
Meine Zen-Meister gaben mir den Dharma-Namen Doshin, «Weg des Herzgeistes». Der Name ist Programm. Es ist eine tägliche Meditationsaufgabe für mich, mein Herz zu öffnen. Wer sein Herz nicht öffnet, der bleibt in seinem Film, in seinem Gewohnheitsgeist. Er ist auf Autopilot. Da gibt es nur Reiz-Reaktion und keine Wahlmöglichkeit. Es hilft, sich vorzustellen, dass man sich von der Körpermitte her öffnet - ein Fenster zum Bewusstsein.

Linda Lehrhaupt
Mir ist neben der Sitzmeditation die Meditationspraxis im Alltag wichtig. Ich schaue immer und überall, den Zen-Geist, die Achtsamkeit zur Wirkung zu bringen. Das kann sogar beim Bügeln geschehen. Oder es passiert etwas, und ich frage mich: Was jetzt? Oft meint man ja, man müsse darüber nachdenken, um Antwort zu finden. Innehalten im meditativen Sinn bedeutet aber, zur inneren Stille zu gelangen und, selbst wenn es nur kurz ist, sich zu öffnen auf allen Ebenen – geistig, körperlich, sinnlich. Der Augenblick, das Hier und Jetzt, ist das Einzige, was wir wirklich besitzen.

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Lassalle-Projekt 2016

Wir sind wieder zu Hause –  im frisch sanierten Lassalle-Haus. Die Herausforderungen des Umzugs liegen bereits hinter uns. Die Freude an der Wiedereröffnung, die wir mit vielen Freunden und Gästen teilen konnten, klingt immer noch nach. Bei der Finanzierung sind wir dem Ziel schon bedeutend näher gekommen und sind zuversichtlich, dass wir das letzte Stück gemeinsam meistern werden.
Weitere Infos finden Sie hier!


Aktuell

Das Hohelied der Liebe

«Leg mich wie ein Siegel auf dein Herz, wie ein Siegel auf deinen Arm, denn stark wie der Tod ist die Liebe! – Auch mächtige Wasser können die Liebe nicht löschen; auch Ströme schwemmen sie nicht weg. Böte einer für die Liebe den ganzen Reichtum seines Hauses, nur verachten würde man ihn.»
Welch Kraft, welch Tiefe liegt in diesen Versen aus dem Hohelied der Liebe. Sie stammen aus dem «Shir Ha-Shirim», dem Lied der Lieder der Hebräischen Bibel – des Alten oder Ersten Testamentes für Christen. «Im Wiedereröffnungs-Jahr des Lassalle-Hauses haben wir uns etwas ganz besonderes vorgenommen», sagt Kursleiter Gabriel Strenger, klinischer Psychologe, Lehrer für jüdische Spiritualität und ausgebildeter Sänger.

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Bruno Brantschen über das Fasten

Fasten, ein Schatz aller religiösen Traditionen, ist im Trend. Auch das Lassalle-Haus setzt vermehrt Akzente im Thema Fasten - in einer kurzen Sendung auf Radio Life Channel hören Sie von Bruno Brantschen, warum Fasten mehr ist als den Körper entgiften, und wie neben der körperlichen auch die spirituelle und soziale Dimension eine grosse Rolle spielen.

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Wohnen in Bad Schönbrunn - eine Einladung

 

Wir laden alle ein, die sich für ein Mitwohnen und Mittragen  des Lassalle-Hauses interessieren, sich hier zu informieren. Hier finden Sie allgemeine Informationen zu den Wohnungen in der Forrenmatt und der Alten Villa.