Spiritualität, Dialog und Verantwortung

Einführungskurse

Schnuppern und den passenden Weg für sich entdecken:

25.-27. September
02.-04. Oktober
16.-18. Oktober
11. November

Kurz-Einführung in Kontemplation und Yoga

13.-15. November
29. November-01. Dezember 2015

Exerzitien

01.-06. November

Exerzitien mit Filmen

Kontemplation

28. September-02. Oktober 2015

Zen

15.-20. September
11.-16. Oktober

Yoga

30. Oktober-01. November 2015

Reisen

Begegnung der Religionen

26.-30. Oktober

mit Claude AnShin Thomas, zen-buddhistischer Wander- und Bettelmönch

Lassalle-Projekt 2016

Bis März 2016 richten wir uns vom Kloster Menzingen aus an Sie: Unten in Edlibach wird das Lassalle-Haus erneuert, das Gebäude saniert, die Zimmer modernisiert. Ein Grossteil der Umbaukosten ist beisammen, noch aber sind wir auf Spenden angewiesen. Helfen Sie mit, dieses zukunftsweisende Projekt zu tragen. Gemeinsam wird es gelingen!
Weitere Infos finden Sie hier!


Blog

Teresa von Avila

Eigen und manchmal gar nicht mehr artig

Im Gegensatz zum allgegenwärtigen «Machen wollen», dem wir in unserer (Arbeits-)Welt begegnen, steht in der Zen-Übung das «Geschehen lassen» im Mittelpunkt. Dies aus dem tiefen Vertrauen heraus, dass nichts von aussen in den Menschen hineinkommen muss. Vielmehr geht es darum, zur Entfaltung zu bringen, was im Menschen wie als Same angelegt ist. Ich möchte Menschen ermutigen und ermächtigen, zu ihrem ureigensten Ausdruck zu finden. Dass wir dabei nicht nur unsere Einzigartigkeit entdecken, sondern gelegentlich auch unsere Eigenartigkeit, gehört mit zum Programm – und manchmal auch, dass wir nur noch eigen und gar nicht mehr artig sind.
In der Begegnung mit meinem Lehrer und Zen-Meister Niklaus Brantschen erlebte ich das Ernstgenommen- und Angenommen sein über alle Fähigkeiten und Schwächen hinaus bis in die tiefsten Abgründe hinein als wohltuend und Vertrauen schaffend.

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Vom Sympathisch-Sein-Müssen

Teresa von Ávila kam am 28. März 1515 in Kastilien zur Welt. Ein halbes Jahrtausend trennt uns von dieser gescheiten, zu tiefer Freundschaft fähigen Frau, und bis heute spricht sie durch ihre Werke mit uns. Das Lassalle-Haus widmet der Mystikerin vom 5. – 8. November die Tagung Genie der Freundschaft. Wir freuen uns über alle, die mehr über Teresa erfahren wollen; es hat noch Plätze frei.
Wir laden Sie zudem ein, mit Teresa durchs Jahr zu gehen. Jeden Monat finden Sie hier einen Impuls dazu – heute den sechsten von Marianne Hayoz. Sie hat sich im zweijährigen Lehrgang "Christliche Spiritualität" (Lassalle-Haus/Universität Fribourg) intensiv mit Teresa auseinandergesetzt – und eine echte Freundin und weise Beraterin gefunden. Lesen Sie von ihrem Brückenschlag über die Jahrhunderte hindurch.
Der nächste Lehrgang "Christliche Spiritualität" übrigens startet im Juni 2016 (Infoveranstaltung 24. Oktober 2015, aki Zürich, 14-15.30 Uhr).

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Aktuell

Sendehinweis: So 6.9. 17:30 Uhr, ARD

Schauspielerin Ulrike Kriener („Kommissarin Lucas“) ist gläubige Christin, aber sie zweifelt an der katholischen Kirche, an der Institution, die in ihren Augen oft so unbarmherzig und zwiespältig gegen ihre eigenen Gläubigen vorgeht. Kriener stellt sich deshalb die Frage: soll ich in der Kirche bleiben? Und wenn nein, wo sind dann die Orte der Zuflucht und Einkehr? Wie und wo kann ich Spiritualität und Glaube leben?

Auf der Suche nach Antworten nimmt sie sich im Herbst 2014 unter anderem eine Auszeit im Lassalle-Haus. Dort entdeckt eine Spiritualität, die nicht ausschliesst und einen Weg, um sich ihren existentiellen Fragen zu stellen. Ein aussergewöhnlicher Film zu den grossen Glaubensfragen unserer Zeit.

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Sendehinweis 2: Sonntag, 6.9. 10:00, Sternstunde Religion

60 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht. Die tragischen Nachrichten der letzten Tage zeigen, wie gefährlich die Reise nach Europa sein kann. "Sternstunden"-Redaktor Norbert Bischofberger spricht mit Peter Balleis, Direktor des Flüchtlingsdienstes der Jesuiten, über die aktuelle Tragödie.

Die Flüchtlingssituation weltweit und in Europa wird immer verfahrener. Die Schweiz – mitten in Europa liegend – ist mit betroffen. Der internationale Flüchtlingsdienst der Jesuiten ist in 50 Ländern tätig und erreicht beinahe eine Million Flüchtlinge. Für den Direktor, den Jesuiten Peter Balleis, gibt es durchaus eine christliche Pflicht, Migranten zu helfen. Als Afrika-Kenner erklärt Balleis, was vor den Toren Europas los ist und wie die Betroffenen auf der Flucht leben.

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Wohnen in Bad Schönbrunn - eine Einladung

 

Wir laden alle ein, die sich für ein Mitwohnen und Mittragen  des Lassalle-Hauses interessieren, sich hier zu informieren. Hier finden Sie allgemeine Informationen zu den Wohnungen in der Forrenmatt.
Ein Info-Abend am 30. Juni 2015 in Schönbrunn gibt Gelegenheit zu Besuch und Gespräch vor Ort.